Schon seid einiger Zeit stehen Dinosaurier vor dem Naturhistorischen Museum in Braunschweig. Heute habe ich mir mal die Zeit genommen sie abzulichten und mir überlegt, was sie sich gedacht haben könnten.
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Mittwoch, 13. Juni 2012
Mittwoch, 6. Juni 2012
Braunschweig, deine Straßenkunst (4)
Willkommen zurück zur allseits beliebten Fotoparade. Nach den letzten Bleiwüsten-Posts ist diese bunte Auflockerung sicherlich allseits willkommen. Diesmal schauen wir uns wirklich Kunst an, die sich direkt an der Kunstmühle am Ringgleis finden lässt. Die nachfolgenden Werke sind direkt gegenüber des Graffitis, das ich im letzten Post vorgestellt habe.
Ja, heute gibt es ein echtes Kunstwerk. Mit Tafel und Werkschaffenden. Ich hoffe, es gefällt euch.
Dienstag, 29. Mai 2012
Braunschweig, deine Straßenkunst (3)
In unserer heutigen Straßenkunstausgabe möchte ich ein ganz spezielles Kunstwerk vorstellen, aus welchem ich mir auch mein Profilfoto entliehen habe. Zu finden ist dieses Kunstwerk am Ringgleis gegenüber der Kunstmühle, auf die ich im nächsten Post zu sprechen kommen werde. Also, nicht lang schnacken: Hier sind die Bilder:
Mittwoch, 23. Mai 2012
Braunschweig, deine Straßenkunst (2)
Schau mal an, neben der Sporttag-Reihe die zweite Serie, die einen zweiten Post bekommt. Jippie!
Heute gibt es ein paar Einzelwerke, die zwar alle auf der selben Strecke lagen aber thematisch nicht miteinander in Beziehung stehen. Beginnen wir also mit diesem kleinen, putzigen Wesen:
Niedlich, oder?
Weiter geht es mit einer kleinen, lokalen Besonderheit: Als "Flachstadt" ohne nennenswerte Erhebungen eignet sich Braunschweig wunderbar zum Radfahren -- auch wenn viele Einwohner dies noch nicht verinnerlicht zu haben scheinen und viel mit dem Auto unterwegs sind. Leider. Dennoch sieht man hin und wieder Radfahrer. Häufig Studierende, die dann zumeist in Eile sind, weil die Vorlesung schon angefangen hat. Diese beiden würden jedoch wohl nie ankommen.
Und komm mir keiner wegen "Schweinkram"! Die Dame hat doch deutlich ersichtlich etwas an ;)
Ich hab im ersten Post geschrieben, dass ich weniger auf Tags sondern eher auf Bilder stehe. Diese müssen dabei nicht immer künstlerisch wertvoll oder handwerklich geschickt ausgeführt sein. Die Idee ist in meinen Augen das Entscheidende. Und damit kann diese Wand vollkommen punkten.
Bin mal gespannt ob jemand dem Aufruf zur Gestaltung folgen wird.
Ich hoffe, die kurze Bilderstrecke hat wieder gefallen. Und wenn nicht, dann hoffe ich mit einem Herzen zu versöhnen.
Heute gibt es ein paar Einzelwerke, die zwar alle auf der selben Strecke lagen aber thematisch nicht miteinander in Beziehung stehen. Beginnen wir also mit diesem kleinen, putzigen Wesen:
Niedlich, oder?
Weiter geht es mit einer kleinen, lokalen Besonderheit: Als "Flachstadt" ohne nennenswerte Erhebungen eignet sich Braunschweig wunderbar zum Radfahren -- auch wenn viele Einwohner dies noch nicht verinnerlicht zu haben scheinen und viel mit dem Auto unterwegs sind. Leider. Dennoch sieht man hin und wieder Radfahrer. Häufig Studierende, die dann zumeist in Eile sind, weil die Vorlesung schon angefangen hat. Diese beiden würden jedoch wohl nie ankommen.
Und komm mir keiner wegen "Schweinkram"! Die Dame hat doch deutlich ersichtlich etwas an ;)
Ich hab im ersten Post geschrieben, dass ich weniger auf Tags sondern eher auf Bilder stehe. Diese müssen dabei nicht immer künstlerisch wertvoll oder handwerklich geschickt ausgeführt sein. Die Idee ist in meinen Augen das Entscheidende. Und damit kann diese Wand vollkommen punkten.
Bin mal gespannt ob jemand dem Aufruf zur Gestaltung folgen wird.
Ich hoffe, die kurze Bilderstrecke hat wieder gefallen. Und wenn nicht, dann hoffe ich mit einem Herzen zu versöhnen.
Dienstag, 22. Mai 2012
Rohre in freier Wildbahn
Eigentlich wollte ich mich ordentlich über Nobby Röttgen aufregen. Eigentlich. Denn andererseits habe ich darauf im Moment wirklich keine Lust. Vielleicht morgen. Oder Übermorgen. Oder gar nicht mehr... Mir steht mehr der Sinn nach etwas erfreulicherem.
Statt Ex-Umweltminister-Leberwurst gibt es also wieder Bilder. Heute im Programm: Scheue Industrierohre in freier Wildbahn, die sich in bemerkenswerter Eleganz ihren Weg durch die feindliche und unfreundliche Natur bahnen.
Statt Ex-Umweltminister-Leberwurst gibt es also wieder Bilder. Heute im Programm: Scheue Industrierohre in freier Wildbahn, die sich in bemerkenswerter Eleganz ihren Weg durch die feindliche und unfreundliche Natur bahnen.
Montag, 21. Mai 2012
Braunschweig, deine Straßenkunst (1)
Ich bin zurück aus Hamburg und habe einen ganzen Koffern mit Ideen dabei, über die es sich noch zu berichten oder zu schreiben lohnen würde. Doch leider fehlt mir wie so oft die Zeit dies alles aufzuarbeiten, durchzudenken, zu formulieren und dann hochzuladen. Eine Idee reift aber schon länger in mir und ich werde sie jetzt einfach mal umsetzten. So.
Die Sache ist recht einfach: Ich mag Graffitis und Wandzeichnungen. Zumindest die schönen, die nicht nur aus ein paar (immer wieder gleich) stilisierten Buchstaben bestehen. In jeder Stadt lassen sich welche finden -- auch in klein Braunschweig -- weswegen ich noch versuche einiges zusammenzutragen bevor mich die Winde woanders hinwehen sollten.
Den Anfang macht ein Stromkasten, der in der Franz-List-Straße bewundert werden kann.
More to come soon...
Die Sache ist recht einfach: Ich mag Graffitis und Wandzeichnungen. Zumindest die schönen, die nicht nur aus ein paar (immer wieder gleich) stilisierten Buchstaben bestehen. In jeder Stadt lassen sich welche finden -- auch in klein Braunschweig -- weswegen ich noch versuche einiges zusammenzutragen bevor mich die Winde woanders hinwehen sollten.
Den Anfang macht ein Stromkasten, der in der Franz-List-Straße bewundert werden kann.
Sonntag, 29. April 2012
Der Sommer kommt endlich auch in Braunschweig an
Er kam zwar nicht unerwartet, dafür aber plötzlich: War das Wetter am Freitag zwar warm, aber bewölkt, so schlug gestern der Sommer mit seiner ganzen Pracht zu buche: Strahlend blauer Himmel und Temperaturen, die T-Shirt und Shorts anstatt Pullover und Thermounterhosen erfordern. Und wie kann mensch es diesem Wetter am besten danken? Richtig, mit kühlem Bier und heißen Kohlen, auf denen man sich lecker Zeux zum Grillen draufhaut. Himmlisch!
Für alle, die nicht hier waren oder sich an den schönen Tag noch einmal erinnern wollen hänge ich ein paar Beweisfotos an.
Für alle, die nicht hier waren oder sich an den schönen Tag noch einmal erinnern wollen hänge ich ein paar Beweisfotos an.
Schon toll, wenn die Sonne derart brennt, dass man übergangslos zum Sonnenschutz greifen muss, weil man sonst -- bleich wie wir alle nunmal sind -- schnell zum Krebs mutieren würde.
Der strahlend blaue Himmel über Braunschweig. So tief und schön, wie er sich lange nicht mehr gezeigt hat.
Ein Teil unseres Essens: Lecker vegetarische Spieße! Die zweite Portion (nicht auf dem Bild) werden wir heute auf den Grill hauen, auch wenn das Wetter nicht ganz so bezaubernd ist wie gestern.
Sogar den Pflanzen gefällt das Wetter so gut, dass sie austreiben und uns mit den Farben ihrer Blüten erfreuen.
Ach, was freue ich mich dieses Jahr auf dem Sommer. Hoffentlich bleibt er dieses Jahr ein wenig länger.
Freitag, 27. April 2012
Wanna buy an atomic bomb?
Da diskutiert man jahrelang über Sicherheit; es bedurfte die Havarie eines japanischen Atommeilers, damit sich Deutschland langsam aus der Atomenergie verabschiedet; auch bin ich als Bewohner der Region Braunschweig mit Asse und Schacht Konrad vor der Haustür unglaubliche Funde und Erkenntnisse gewohnt --
Aber was sich im Norden Braunschweigs abspielte, lässt sich nur noch kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen. Wie die Braunschweiger Zeitung berichtet lagerte in Thune mehrere Jahre waffenfähiges Plutonium, welches für bis zu fünf Atombomben ausgereicht hätte! Und das ganze nur gesichert durch einen simplen Maschendrahtzaun. Und genau gegenüber einer Grundschule.
Aber was sich im Norden Braunschweigs abspielte, lässt sich nur noch kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen. Wie die Braunschweiger Zeitung berichtet lagerte in Thune mehrere Jahre waffenfähiges Plutonium, welches für bis zu fünf Atombomben ausgereicht hätte! Und das ganze nur gesichert durch einen simplen Maschendrahtzaun. Und genau gegenüber einer Grundschule.
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